Dieses Gästebuch gehört Initiative Beethovenhalle




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35


Name:
Seohui (q9tsahyb@gmail.com)
Datum:Do 03 Dez 2015 13:32:35 CET
Betreff:eVUUafetjGa
 

Hallf6schen, Hiermit Bewerbe ich mich ffcr eins der TFP Shootings, ich habe Erfahrung in diversen Aufnahmebreichen von Fashion bis Teil Akt. Bin Posing sciher, unkompliziert, lebenfroh und immer freundlich Eure Bilder we4ren nicht nur ffcr mich eine bereicherung, ich erkenne das eine Zusammenarbeit beiden Seiten etwas bringt.- Zuse4tzlich bin ich Grafisches Mitglied wie auch Model des Berliner Musik Labels VCM (Vocalourzmusic) das interesse das Shooting mit meinem Team zu verbinden ist hoch. Liebe GrfcdfeCassy http://hfgxkiuw.com [url=http://psioxwg.com]psioxwg[/url] [link=http://wewtwfycky.com]wewtwfycky[/link]

 
 
34


Name:
Yosepha (5pge4u99yiq@yahoo.com)
Datum:Mi 02 Dez 2015 03:23:56 CET
Betreff:qNSEKmzPlXzDEiWoQHMP
 

Dreht sich bei God Of War Acsension eig. alles nur um den Multiplayer oder hab ich was verse4umt?Ich hab bis jetzt nur sehr wenig Infos fcber Kratos und die Story mitbekommen, aber Unmengen an Videos fcber den Multiplayer.

 
 
33


Name:
Nad (1bu6uuz719c@yahoo.com)
Datum:Mo 30 Nov 2015 15:24:39 CET
Betreff:muoVEJWhjYF
 

Das ist normal und bei jedem Singelplayer Spiel so das nen MP hat. So kf6nnen sie voll und ganz auf den MP keeiontrznren und nur ein paar Infos zum Singelplayer. Ich finds gut, sowird nicht allzuviel von der Geschichte gezeigt http://pxbvpzrnu.com [url=http://whfzuzvt.com]whfzuzvt[/url] [link=http://nskkzvkc.com]nskkzvkc[/link]

 
 
32


Name:
Abderhaman (z23apqdmt@mail.com)
Datum:So 29 Nov 2015 03:16:27 CET
Betreff:sEsJLXsMiiNOWrsjQi
 

Ich weidf nicht, ob es hier jemandem hilft, aber ehe ich%3Ca href="http://jakbdwdus.com"%3E swhgeice%3C/a%3E, riskiere ich es lieber Auf folgendes Buch bin ich letztens gestodfen, als ich in diversen Bibliothekskatalogen nach Sekunde4rliteratur zu Cormac McCarthys (fcbrigens postapokalyptischem) Roman The Road (der audferdem-fcbrigens derzeit verfilmt wird) gesucht habe:Zapf, Hubert (Hg.) / Caupert, Christina. Kulturf6kologie und Literatur. Beitre4ge zu einem transdiszipline4ren Paradigma der Literaturwissenschaft. Heidelberg: Winter, 2008.Habe mir das Buch allerdings noch nicht besorgt, aber vielleicht kann ja jemand etwas in diesem Kontext damit anfangen.

 
 
31


Name:
Juan (utadynnpo@gmail.com)
Datum:Sa 28 Nov 2015 00:47:40 CET
Betreff:PudfbidJBQLwTXRWMkB
 

Ohne Frage ist die Rafale ein exzellentes Flugzeug, dass mit anerden europe4ischen Jets der Generationen 4 und 4.5 gut mithalten kann oder diese sogar fcbertrifft. Ffcr mich stellt sich aber die Frage, ob dieser Typ nicht zu viel kann, ob die Anforderungen (prime4r der Luftpolizeieinsatz) der Schweiz nicht auch mit anerden, billigeren Flugzeugen erffcllt werden kann. Die Auswahl der Flugzeugtypen widerspiegelt nur schlecht die zu erwartenden Einse4tze. Weshalb wurden e4ltere, bewe4hrte und kostengfcnstigere Plattformen wie die F-16 oder der Alphajet (von dem Ruag notabene noch 20 Stfcck besitzt) nicht in die engere Wahl gezogen? Was spricht gegen eine Plattform, die andere Le4nder als Schulungsplattform einsetzen? Die LW konzentriert sich auf Top of the Line Produkte, um Zivil- und Transportflugzeuge zu kontrollieren. Dass kommt dem Ausspruch Mit Kanonen auf Spatzen schiessen bedrohlich nahe.

 
 
30


Name:
Parthena (pyrodon@verizon.net)
Datum:So 09 Dez 2012 14:16:04 CET
Betreff:fKHAAhTnFA
 

IMHO you've got the right ansewr!

 
 
29


Name:
Peter Riemann (info@riemann-architekten.de)
Datum:Mo 15 Nov 2010 16:53:45 CET
Betreff:Mehr Abriis wagen, Artikel von Alan Posener
 

Der Artikel in der Welt von Alan Posener
http://www.welt.de/print/wams/kultur/article10919990/Mehr-Abriss-wagen.html, der sich u.a. mit der Beethovenhalle, bzw. ihrem "notwendigen" Abriss beschäftigt reizte zu einer Entgegnung:
Glaubt man Alan Posener, dann müsste die Nachkriegsmoderne, die natürlich manche Banalitäten vorweisen kann, grundsätzlich ausgemerzt werden. Sein Artikel in der Welt ist wenig glaubhaft, zumal er alte Klischees von der angeblich schlechen Akustik des Wolske Bauwerks bedient.
Wer so "flach" recherchiert und nicht erkennt, dass Hadids "Diamant" städtebaulich an der falschen Stelle steht, dessen Wort verliert an Gewicht. Vermutlich hätte Julius Posener, der verstorbene international angesehene Architekturhistoriker, seinem Sohn die Leviten gelesen, wenn er noch erlebt hätte, dass er die egomanische Formprotuberanz der "Welle" von Valentiny + Hermann als "so wunderschön" bezeichnet, "dass es einem Kulturfrevel gleichkäme, sie nicht zu realisieren."
Posener junior hat vor lauter exotischer Begeisterung über das Neue vergessen, dass Architektur auch Zeitzeugnis ist.
Wenn der Wolskebau zu bescheiden auftritt, dann tut gerade die "Welle" das Gegenteil: in 50 Jahren würde man vielleicht den Abriss einer solchen "Eventarchitektur" fordern.
Und noch etwas hat Alan Posener übersehen: trotz aller innenräumlich visueller Gewalt der Berliner Philharmonie, ist das Bauwerk einer Metapher entsprungen. Der "Weinberg" Scharouns hat eine städtebauliche Lösung des zerbombten Berliner Niemandslandes stark behindert. Auch die "Welle" ist nichts als Metapher, ohne jegliche städtebauliche Bindung und Bedeutung, egal ob da ein Rhein fließt oder nicht.
Hervorragende Architektur versucht aber beiden Bedingungen gerecht zu werden: der Form und dem Kontext. Den Umgang mit diesem wichtigen Beurteilungsinstrument konnte man lernen bei: na, eben, bei Julius Posener!

 
 
28


Name:
Lothar Schiefer (lschiefer@web.de)
Datum:Mo 15 Nov 2010 15:50:28 CET
Betreff:Weiter so!
 

Einen herzlichen Glückwunsch zum sehr verdienten Preis. Die Auszeichnung für Sie ist zugleich eine kräftige Ohrfeige für die Ignoranten, die trotz Ihres Engagements noch immer nicht die Bedeutung der Beethovenhalle begriffen haben (begreifen wollen?). Machen Sie weiter so!

 
 
27


Name:
Gaby Haun (@gaby.haun@googlemail.com)
Datum:Sa 13 Nov 2010 18:52:37 CET
Betreff:Preisverleihung
 

Herzlichen Glückwunsch zum Deutschen Preis für Denkmalschutz!
Habe ich im General-Anzeiger Bonn die Nachricht übersehen oder gab en wirklich keine? Ich will dort mal nachfragen.

 
 
26


Name:
Franz-Peter Rosen (Geese-Rosen@t-online.de)
Datum:Mi 01 Sep 2010 09:52:26 CEST
Betreff:Auszeichnung für Beethovenhallen-Initiative
 

Die vielen Stunden Arbeit sind belohnt worden.
Herzlichen Glückwunsch für diese Auszeichnung.
F.P.Rosen

 
 
25


Name:
Wolfgang Wobido (wwolli@netcologne.de)
Datum:So 25 Apr 2010 17:54:14 CEST
Betreff:Für den Erhalt der Beethovenhalle
 

Wie nicht anders zu erwarten!
Wir waren(übrigends)von Anfang an gegen einen Neubau für die Bonner Elite.

Für
Die Linke Bonn

 
 
24


Name:
Initiative Beethovenhalle (info@initiative-beethovenhalle.de)
Datum:Mi 21 Apr 2010 20:11:34 CEST
Betreff:Antwort an Herr Eisel
 

Sehr geehrter Herr Eisel,

mit Ihrer Richtigstellung zum ersten Versammlungsort des ersten gesamtdeutschen Bundestages haben Sie vollkommen recht. Für unseren Recherchefehler bitten wir um Pardon und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

als
Initiative Beethovenhalle

 
 
23


Name:
Stephan eisel (@stephan.eisel@gmx.net)
Datum:Mi 21 Apr 2010 10:43:31 CEST
Betreff:Beethovenhalle ist kein nationales symbol
 

Leider haben Sie sich in Ihrer Suche nach Argumenten für die "Qualifikation der Beethovenhalle als nationale Erinnerungsstätte" wieder zu einer schlichtweg falschen Behauptung verführen lassen:

"Erinnern möchten wir hier daran, dass der erste gesamtdeutsche Bundestag 1991 die Beethovenhalle für sein erstes Zusammentreffen auswählte."

Tatsächlich fand die erste Sitzung des ersten gesamtdeutschen Bundestages am 20. Dezember 1990 im Berliner Reichstag statt. Die erste Bonner Sitzung fand dann am 14. Januar 1991 im Bonner Plenarsaal statt. In der Beethovenhalle hat der Bundestag nie getagt.
Wenn Sie ernst genommen werden wollen, sollten Sie keine falschen Behauptungen verbreiten.

Es ist auch nicht richtig, dass die Beethovenhalle auf dem "Weg der Demokratie" aus "praktischen Gründen" fehlt. Niemand ist damals auf die Idee gekommen, so etwas vorzuschlagen, weil die Beethovenhalle eben keine "nationale Erinnerungsstätte" ist.

Unzutreffend ist auch, dass die "Beethovenhalle der einzige der genannten Orte (ist), der dauerhaft und regelmäßig einer breiten Öffentlichkeit zugänglich war - und ist". Das Museum Koenig war und ist mindestens so zugänglich wie die Beethovenhalle und Neuer und Alter Plenarsaal (Wasserwerk) sind es seit zehn Jahren ebenso wie die Beethovenhalle - nämlich im Rahmen von Veranstaltungen und regelmäßigen Führungen. Das gilt übrigens inzwischen auch für Palais Schaumburg und Kanzlerbungalow über das Haus der Geschichte.

Ich respektiere Ihr Engagement für die architektonische Eigenart der Beethovenhalle - auch wenn ich die Begeisterung dafür persönlich nicht nachvollziehen kann. Warum behaupten Sie aber, dass die architekturgeschichtliche Bedeutung der Beethovenhalle "ohnehin unumstritten" sei. In vielen Standarwerken (z. B. "Deutsche Architektur nach 1900") kommt die Beethovenhalle garnicht vor. Ob ihre Bedeutung so hoch einzuschätzen ist, dass deshalb kein neues Festspielhaus gebaut werden kann, wird in einem geordneten Denkmalschutz-Verfahren zu prüfen sein. So wie ein Gebäude von Behörden in die Denkmalliste gestellt werden kann (die Beethovenhalle übrigens erst in den neunziger Jahren), so kann von Behörden auch der Denkmalschutz wieder aufgehoben werden, wenn "überwiegendes öffentliches Interesse" vorliegt. (Art. 9 des Denkmalschutzgesetzes NRW).

Es geht hier um eine Güterabwägung zwischen Festspielhaus und Beethovenhalle - und hier vertreten wir offenkundig unterschiedliche Meinungen.

Mit freundlichen Grüßen
Stephan Eisel

 
 
22


Name:
Initiative Beethovenhalle (info@initiative-beethovenhalle.de)
Datum:Di 20 Apr 2010 16:45:59 CEST
Betreff:Hinweise für Herrn Eisel
 

Für die Auseinandersetzung um die Bedeutung der Beethovenhalle einige knapp gefasste Erläuterungen:

Mit Blick auf die zeithistorische Einbettung ist unbestritten, dass die 1950er Jahre nicht nur als kunsthistorische Epoche, sondern auch als eigenständiger politischer Abschnitt der deutschen Nachkriegsgeschichte bewertet werden. Trotz aller Kontinuitäten und Verbindungslinien sind sie schon
von den 1960er Jahren abzugrenzen. Richten wir den Blick auf das Bonn der 1950er Jahre, gibt es aus dieser Zeit (abgesehen vom früheren Postministerium) außer der Beethovenhalle keinen einzigen noch in Vollständigkeit erhaltenen anspruchsvollen Großbau mehr in Bonn. Und genau darum geht es in unseren Führungen und in unserem Artikel im GA: Um die 1950er Jahre und die damals neugebauten Architekturen, die Quellen für genau diese Zeit sind. Bei den von Ihnen angeführten Beispielen handelt es sich entweder um Bauten des 19. Jahrhunderts, die einer neuen Aufgabe zugeführt wurden und für diesen Zweck eine neue Ausstattung erhielten, oder um Planungen, die in die 1960er Jahre und später gehören. Sie sind selbstverständlich wichtige Erinnerungsorte für Bonns frühere Rolle - aber für andere Zeiten, für andere Absichten, Wünsche, Möglichkeiten.
Außerdem ist die Beethovenhalle der einzige der genannten Orte, der dauerhaft und regelmäßig einer breiten Öffentlichkeit zugänglich war – und ist.

Was die Qualifikation der Beethovenhalle als nationale Erinnerungsstätte angeht, liegt ihre Bedeutung nicht darin, dass national bedeutsame Ereignisse dort „ständig“ oder „ausschließlich“ stattgefunden hätten. Bei der Bewertung solcher Orte sollte nicht die Frage im Vordergrund stehen, wie oft beispielsweise die Bundesversammlung dort stattgefunden hat oder welche Partei dort öfter mit Parteitagen zu Gast gewesen ist. Schon eine Bundesversammlung macht den historischen Ort aus. Erinnern möchten wir hier daran, dass der erste gesamtdeutsche Bundestag 1991 die Beethovenhalle für sein erstes Zusammentreten wählte.

Dass die Beethovenhalle auf dem „Weg der Demokratie“ fehlt – sicher nicht zuletzt aus praktischen Gründen der Erreichbarkeit im Rahmen der Wegstrecke –, müsste eher zu der Forderung führen, dieses Vergessen zu korrigieren. Ein Argument gegen ihre Bedeutung stellt es hingegen nicht dar. Die Bedeutung der Beethovenhalle liegt zudem nicht vorrangig in der Tatsache, dass sie wiederholt eine herausgehobene Rolle im Rahmen der Funktion Bonns als Bundeshauptstadt spielte. Klarerweise war die kulturelle Zusammenarbeit beim Bau der Beethovenhalle auch Ausdruck von politischer Zusammenarbeit und politischen Zusammenhängen.

Seit mehr als fünf Jahrzehnten nimmt die Halle im kulturellen und gesellschaftlichen Leben der Stadt eine herausragende Stellung ein. Ihre architekturgeschichtliche Bedeutung ist ohnehin unumstritten. Als eines der wenigen und herausragenden Zeugnisse des „organischen Bauens“ aus der Nachkriegszeit wurde sie international vielfach wahrgenommen und gewürdigt - das Kolloquium 2009 hat dies mehr als deutlich gemacht.

Es ist also gerade das Zusammentreffen verschiedener besonderer Merkmale, das den außergewöhnlichen Rang dieses Bauwerks ausmacht.

Methodisch sei nochmals darauf hingewiesen, dass es sich bei den kunstwissenschaftlichen Argumenten keinesfalls um subjektive Fragen des Geschmacks handelt – damit hat auch Ästhetik im kunstwissenschaftlichen Sinne wenig zu tun. Es geht um die Frage, was typisch und qualitätvoll für die Entstehungszeit ist. Es geht auch darum, in welcher architekturgeschichtlichen Tradition ein Gebäude steht, wie es rezipiert worden ist und welche Wirkung es entfaltet hat. Diese Argumente können Sie nochmals in aller Ausführlichkeit den Feuilletons der überregionalen Presse sowie den Architektur- und Denkmalpflegefachzeitschriften entnehmen.

Das Festspielhaus, das auch wir uns für Bonn wünschen, soll einen Standort bekommen, für den kein Geschichtsort und Baukunstwerk ohne Not beseitigt werden muss.

 
 
21


Name:
Stephan Eisel (@Stephan.eisel@gmx.net)
Datum:Di 20 Apr 2010 10:24:12 CEST
Betreff:Historische Bedeutung
 

Zu den völlig unzutreffenden und einfach historisch falschen Behauptungen über die Bedeutung der Beethovenhalle gehört ihre
Überhöhung zum Symbol der Bonner Republik.
Derartiges von angehenden Kunsthistorikern zu lesen, ist schon sehr verwunderlich. National und international verbindet sich Bonns Rolle als Bundeshauptstadt mit dem Museum Koenig, Villa Hammerschmidt, Palais Schaumburg, Langer Eugen, Bundesratsgebäude, Kanzleramt und Kanzlerbungalow - nicht mit der Beethovenhalle.

Die Beethovenhalle hat sicherlich ihre Bedeutung in der Stadtgeschichte, aber ein "Zeugnis" der "Bonner Republik" war und ist sie nicht. Es gab auch niemals die Vorstellung, den "Weg der Demokratie" auch zur Beethovenhalle zu führen.

Das hat gute Gründe:
Bundesparteitage haben überall in Deutschland stattgefunden - in Bonn neben der Beethovenhalle auch in der Godesberger Stadthalle und im Maritim. Sie sind kein Alleinstellungsmerkmal der Beethovenhalle. Das gilt auch für andere besondere politische Veranstaltungen, die ebenso oft z. B. in der Godesberger Redoute, der Godesberger Stadthalle wie der Beethovenhalle stattgefunden haben.
Bleiben allenfalls die Bundespräsidentenwahlen: Von den neun Bundesversammlungen bis zur Wiedervereinigung tagten nur die vier letzten in der Beethovenhalle (1974,1979,1984,1989). Auch hier spielte die Beethovenhalle in den ersten 25 Jahren den Bundesrepublik überhaupt keine Rolle. Die erste Bundesversammlung fand 1949 im Bundeshaus in Bonn statt, dann trat sie viermal in der Berliner Ostpreussenhalle zusammen. Niemand wäre auf die Idee gekommen, diese Halle deshalb zum "Zeugnis" für die entstehende Bundesrepublik Deutschland zu stilisieren.

 
 
20


Name:
Reinhard Rösler (rp.roesler@web.de)
Datum:Fr 09 Apr 2010 11:37:05 CEST
Betreff:@Herand, Beitrag 19
 

Es geht tatsächlich um mehr:

Es geht darum,

ob eine Kommune sich von finanzkräftigen Sponsoren etwas aufzwingen lässt, das eindeutig gegen einen gültigen Ratsbeschluss dieser Kommune verstößt.

ob Kommunen und Sponsoren sich über geltendes Recht (hier das Denkmalschutzgesetz) einfach hinwegsetzen dürfen.

ob man einer Minderheit gestatten sollte, mit Halbwahrheiten und Desinformation etwas durchzusetzen, das der Mehrheit nicht nützt, aber vielen schadet.

ob man den Bürgerinnen und Bürgern ohne entsprechende Gegenleistung etwas wegnehmen darf.

ob eine nur einmal gespielte Sinfonie aus Stein weniger wert ist als millionenfach gespielte Sinfonien aus Tönen.

ob die Entwicklung, die die Nordstadt durch ein Festspielhaus nehmen würde, positiv und überhaupt erwünscht ist.

ob die Stadt Bonn angesichts der prekären Haushaltslage nicht geradezu die Pflicht hat, den Spatz? Beethovenhalle in der Hand zu wählen statt der Taube? Festspielhaus auf dem Dach, zumal eine andere angebliche Taube (WCCB) ihr gerade vom Dach aus kräftig auf den Kopf geschissen hat.

Gruß
Reinhard Rösler

 
 
19


Name:
Herand (fotolovestory@ish.de)
Datum:Di 06 Apr 2010 23:58:54 CEST
Betreff:Beethovenhalle für das Festspielhaus
 

Ein Denkmal das von der Stadt der Zeit preisgegeben wurde sorgt nun dafür, daß es so aussieht als würde nur das "Alte" gegen das "Neue" stehen. Die Jugend gegen "die Alten". Es get aber um mehr: Um die generelle Finanzierung und Ausrichtung der Kultur in Bonn, um eine internationale am Rhein ausgerichtete Architektur, um eine Entswicklung der Nordstadt, um eine Ausstrahlung auf die gesamte Stadt. Wo sind die echten Alternativen wie die Beethovenhalle gerettet werden kann, was wird das kosten? Was ist die inhaltliche Neuausrichtung der Beetovenhalle? Wo kommt die zukünftige Strategie für die Beethovenhalle (nach Fertigstellung des WCCB?) Inwieweit sind Umbaumaßnahmen mit dem Denkmalschutz auch nicht zu vereinen?

 
 
18


Name:
Heidemarie Fleckenstein (heidemarie.fleckenstein@netcologne.de)
Datum:Fr 02 Apr 2010 16:30:32 CEST
Betreff:Beethovenhalle
 

Diese unsinnige Diskussion über den Neubau eines Festspielhauses (ich erinnere and das WCCB) lässt mich am gesunden Menschenverstand unserer Lokalpolitiker zweifeln. Auch wenn ich keine gebürtige Bonnerin bin, so lebe ich doch sei meinem 11. Lebensjahr hier in Bonn. Ich habe auch verfolgen können, wie die Beethovenhalle gebaut wurde. Dieser Bau ist mittlerweile ein Kennzeichen von Bonn. Ich erinnere mich noch genau, dass damals die Akustik der Beethovenhalle gelobt wurde. Ich habe viele Ereignisse dort genossen. Mit neueren Erkenntnissen lässt sich wahrscheinlich auch eine bessere Akustik erzielen, aber diese sollte in der Beethovenhalle verwirklicht werden.
An die Politik habe ich noch eine Frage: Warum nur hat man die Beethovenhalle so verkommen lassen, dass jetzt eine Restaurierung sehr teuer kommt?
Fazit meiner Bemerkungen: Ich bin von ganzem Herzen für den Erhalt der Beethovenhalle!

 
 
17


Name:
Ralf-Josef Obliers (RJO.Obliers@t-online.de)
Datum:Sa 27 Mär 2010 19:13:07 CET
Betreff:Bürgerinitiative ProBeethovenhalle für den Erhalt der Beethovenhalle Bonn
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

auch ich bin für den Erhalt der Beethovenhalle in ihrer Grundsubstanz und möchte daher mit dieser E-Mail die Bürgerinitiative ProBeethovenhalle unterstützen und ihr meinen Rückhalt zum Ausdruck bringen.

Seit meiner Kindheit ist die Beethovenhalle eine feste Größe der Stadt Bonn, und daher auch nicht mehr weg zu denken. Sie ist mit dem Beethovenhaus das Letzte, was Bonn noch "von Ludwig van Beethoven geblieben ist". Das darf man nicht abreißen! Also bitte, gut sanieren und erhalten!!

Mit solidarischen Grüßen
Ralf-Josef Obliers, Jg. 62
Bonn-Oberkassel

 
 
16


Name:
wx (wx@gmx.de)
Datum:Di 02 Feb 2010 13:17:06 CET
Betreff:Akustik Beethovenhalle
 

Bei jedem Sinfoniekonzertbesuch in der Beethovenhalle ärgere ich mich über die bescheidene Akustik des Saales. Wer zum Vergleich ein Konzert in der Kölner oder Frankfurter Philharmonie erleben darf, kann mir nicht aufrichtig erzählen, dass die Beethovenhalle da mithalten kann. Wir werden auf alle Fälle kein Geld mehr für Konzerte in diesem Raum ausgeben. Karnevalisten und Zahnärzte können ja gerne ihre Kongresse darin weiter abhalten, aber ich wäre sehr, sehr froh darüber, wenn es eine privatfinanzierte Alternative gäbe. Abreißen muss man die Beethovenhalle deswegen aber nicht.

 
 
15


Name:
Dr. Bettina Jost (b-jost@freenet.de)
Datum:Di 02 Feb 2010 12:06:27 CET
Betreff:Wider den Abriss
 

Ich hoffe sehr, dass Ihre Initiative Erfolg hat. Es ist ein Unding, ein derartig hochrangiges Baudenkmal abreißen zu wollen für einen fragwürdigen Neubau. Kämpft weiter!

 
 
14


Name:
Uta Rohde (u.w.rohde@t-online.de)
Datum:Do 28 Jan 2010 10:19:50 CET
Betreff:Beethovenhalle
 

Viel Glück für Ihre dankenswerte Initiative, bitte weiterkämpfen!

 
 
13


Name:
Reinhard Rösler (rp.roesler@web.de)
Datum:Fr 18 Dez 2009 15:11:50 CET
Betreff:Leserbrief an den GA
 

Da ich nicht weiß, ob der General-Anzeiger ihn drucken wird, möchte ich meinen jüngsten Leserbrief auch hier veröffentlichen:

"Neues aus Heiterborn

Heiterborn, Stadt der Kanäle, der Brücken und Geburtsstadt des weltberühmten Brückenbauers Feldhofen. Der hatte die Stadt zwar schon in jungen Jahren verlassen und seine größten Werke anderswo geschaffen, dennoch kommen ein paar findige Bürger auf die Idee, dass die Stadt noch eine besondere Brücke brauche, um den größten Sohn Heiterborns angemessen zu ehren. Diese Idee wiederum findet in den Vorstandsetagen einiger ortansässiger Großkonzerne solchen Anklang, dass sie die Brücke planen und finanzieren wollen. Auch das Land und der Bund wollen zu der neuen Brücke ihren Beitrag leisten.

Auf der Suche nach einem passenden Standort kommen die Stadtväter auf die Idee, man könne die neue Brücke ja an der Stelle errichten, an der seit 50 Jahren die Feldhofenbrücke steht. Die steht zwar seit fast zwei Jahrzehnten unter Denkmalschutz und wird von den Bürger als wichtige Verkehrsverbindung geschätzt, aber für den größten Sohn der Stadt muss man schon mal ein Opfer bringen. Zumal sich die Kommune auf diese Weise elegant der Sanierungskosten entledigen kann, die für die seit Jahren vernachlässigte Brücke fällig wären. Dass die neue Brücke keinen Platz mehr für Fußgänger und öffentlichen Nahverkehr bieten soll, wird den Bürgern als dem Ruhme Feldhofens einzig angemessene Lösung präsentiert.

Bei einem internationalen Architektenwettbewerb favorisieren die Sponsoren wundersamerweise nur Entwürfe, die einen kompletten Neubau und den Abriss der alten Feldhofenbrücke vorsehen. Dass die neue Brücke für die Fußgänger und ÖPNV-Benutzer (und damit für die Mehrheit der Heiterborner) erhebliche Umwege bedeuten würde, wird von einigen Autofahrern als kleinliches Gemecker abgetan. Vielmehr solle man nicht die Sponsoren verprellen und bedenken, dass ehemalige Provinzstädte wie London, New York und San Francisco erst durch die Leuchtturmwirkung von Tower Bridge, Brooklyn Bridge und Golden Gate Bridge zu ihrer heutigen Größe gelangt sind.

Was wohl Feldhofen, der seine Brücken stets für "alle Menschen" gebaut hat, dazu sagen würde?"

Gruß
Reinhard Rösler

 
 
12


Name:
Hans Winking (hans.winking@t-online.de)
Datum:Do 10 Dez 2009 14:04:03 CET
Betreff:Beethovenhalle
 

Man faßt sich an die Stirne: leere Kassen, aber unsinnige Pläne. Sicher ist die Beethovenhalle nicht der schönste Konzertsaal der Welt, aber ein Bau mit architektonischem Profil und musikalischer Geschichte. (Daß dort auch die sog. "Politik" sitzungstechnisch zu Gast war, läßt mich bezüglich der geschichtlichen Relevanz des Baues kalt.) Bonn HAT also einen funktionierenden Konzertsaal. Diesen abzureißen, um etwas anderes dahin zu stellen, ist finanzielle und veranstalterische Geisterfahrerei (bei dichtem Nebel auf dem Standstreifen der Gegenfahrbahn nach dem Motto: "Erfolgreiche fahren links!"). Vor allem: die unbedarften "Entscheidungsträger", die vermutlich noch nie ein Konzert mit Musik besucht haben, die diesen Namen verdient, wissen nicht, daß ein solches neues Haus auch nach seiner Errichtung noch etwas kostet (von dem Publikumsbedarf hier einmal ganz abgesehen). Diese Erfahrung mußte man ja in Essen machen (wo man durchaus sinnvollerweise den "alten Saalbau" zur "neue Philharmonie" umgebaut hat), was den unschuldigen Gründungsintendanten das Amt kostete, den verantwortlichen politischen Granden in Essen aber den Hals rettete.
Fazit: eine Schneise der Vernunft, der "praktischen Vernunft", also Beethovenhalle erhalten, gegebenfalls umbauen/sanieren etc. Das ist billiger als alles andere.
Hans Winking

 
 
11


Name:
Ingrid Schmithüsen (ingrid.schmithusen@imzentrumlied.de)
Datum:Di 01 Dez 2009 22:04:32 CET
Betreff:Beethovenhalle erhalten
 

Beethovenhalle erhalten. Für den Neubau ein anderes Grundstück suchen.

Einen herzlichen Gruß
Ingrid Schmithüsen

 
 
10


Name:
Michael Denhoff (michael@denhoff.de)
Datum:Mo 30 Nov 2009 01:33:26 CET
Betreff:Kolloquium
 

Ich gratuliere zum umfassend informativen und gelungenen Kolloquium am gestrigen Samstag (das ich leider nicht in Gänze mitverfolgen konnte). Das Publikumsinteresse und die Resonanz war berechtigt groß!
Es bleibt zu hoffen, dass das Engagement der Initiative weitere Kreise erreicht und das Bewußtsein für den historischen als auch architektonischen Wert der Beethovenhalle (auch bei den politisch Verantwortlichen) schärft.
Die Beethovenhalle muß erhalten bleiben, mit oder ohne Festspielhaus! - so wie der Denkmalschutz nicht für den Zeitgeist geopfert werden darf!

Ich besuche ohnehin nicht wegen der Räumlichkeit/Architektur oder der angeblich guten Akustik dort, sondern allein wegen der gebotenen künstlerischen Inhalte ein Konzert (oder eine Veranstaltung), an welchem Ort auch immer!
(Die derzeit offensichtlich bewußt so schlecht geredete Akustik der Beethovenhalle ist viel besser als das, was dort manchmal geboten wird ...)

Michael Denhoff

 
 
9


Name:
Dr.Hubert Voigtländer (voigtlaender-dr.hubert@t-online.de)
Datum:Fr 27 Nov 2009 21:15:58 CET
Betreff:Erhalt der Beethovenhalle
 

Die Bürgerinitiative "Für eine soziale Stadt Bonn-gegen Bau eines Festspielhauses"unterstützt die "Initiative Beethovenhalle" bei ihren Bemühungen, die Beethovenhalle wegen ihrer kulturhistorischen und poltischen Bedeutung zu erhalten.Hinzu kommt,dass es angesichts der katastrophalen Haushaltslage und der hohen Schuldenlast einerseits,sowie der sozialen Probleme und maroden Infrastruktur der Stadt Bonn andererseits , es politisch verantwortungslos ist, den Bürgern und den folgenden Generationen weitere Schulden aufzubürden.Denn es ist unwahr,dass der Bau eines neuen Festspielhauses allein von prvaten Investoren finanziert werden kann.

 
 
8


Name:
Kurt Wichmann (Kurt.Wichmann@t-online.de)
Datum:Do 26 Nov 2009 16:56:15 CET
Betreff:Kolloquium
 

Nur durch Zufall (Artikel im Bonner Wochenblatt „Schaufenster“) bin ich auf Ihre Initiative und das Kolloquium am Samstag in der Uni aufmerksam geworden.

Als kunsthistorisch interessierter Laie war ich nach meinem Eintritt ins Rentenalter vom WS 1996/1997 bis WS 1999/2000 als ordentlicher Student der Kunstgeschichte an der Bonner Uni eingeschrieben. Dabei wurde ich, nicht nur durch ein Seminar bei Frau Prof. Dr. Hiltrud Kier, für die Problematik des Denkmalschutzes sensibilisiert. Als Bonner Bürger seit 1976 habe ich die Beethovenhalle in der Vielfältigkeit der Veranstaltungen (Klassik, Jazz, Karneval e.t.c.) kennen- und schätzen gelernt. Sie muss unbedingt erhalten bleiben. Mit großem Interesse werde ich daher an dem Kolloquium der Initiative teilnehmen, um Ihre Ziele zu unterstützen.

Ich frage mich manchmal, mit welcher Chuzpe sich die Politiker über das Denkmalschutzgesetz hinwegsetzen, wenn es um prestigeträchtige Projekte geht. Hoffentlich hat Initiative mehr Erfolg als die Bürgerbewegung zum Erhalt des Metropol-Kinotheaters.

 
 
7


Name:
Dr. Eva de Voss (vossde@gmx.de)
Datum:Mo 21 Sep 2009 18:54:59 CEST
Betreff:beethovenhalle
 

Angesichts der momentan hin- und herwogenden Diskussion zum Thema "Abriss" muss ich sehr viel an meinen verehrten Lehrer Professor Dr. Mueller-Hofstede denken, der anfang der siebziger Jahre mit Unterstützung der Bürger und Studenten des Kunsthistorischen Instituts, durch persönliches Engagement, Vorträge und Gutachten den Wahnsinn einer Niederlegung großer Teile der gründerzeitlichen Südstadt verhindern konnte.
Nicht verhindert werden konnte damals allerdings der Abriss des historischen Bürgervereins (übrigens ein "Mehrzweckbau!!"), an dessen Stelle trat der unsägliche Bau des "Bristol"
Wie sich die Bilder gleichen! Auch jetzt soll ohne Not Hand an ein Gebäude gelegt werden, das mittlerweile "historisch" und - die Ausstellung im Institut weist dies klar nach - von Wert ist.
Der Bau i s t technisch auf den neuesten Stand zu bringen, und dies sicherlich mit weniger finanziellem Aufwand als ihn ein Neubau erfordern würde.
Aber - warten wir es ab: Momentan verhindert das finanzielle Chaos um das Kongresszentrum Schlimmeres -.

Und wie sagt der Rheinländer? "Et hätt noch immer jut jejangen". In diesem Sinne: Eine erfolgreiche Arbeit!

 
 
6


Name:
Katja Heydegger (Katja.Heydegger@web.de)
Datum:Sa 19 Sep 2009 19:04:16 CEST
Betreff:Einbeziehung Denkmalschutz
 

Sehr geehrte Mitglieder der Initiative Beethovenhalle,

herzlichen Glückwunsch zu Ihren informativen, übersichtlichen und ansprechend gestalteten Internetseiten! Ich hoffe, dass es Ihnen gelingt, den über die Zukunft der Beethovenhalle entscheidenden Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft den Wert des Wolske-Baus als architektonisches Denkmal, städtisches Wahrzeichen und zeitgeschichtliches Monument der "Bonner Republik" nahezubringen. Eine stärkere Einbeziehung des Denkmalschutzes in dieser Angelegenheit von nationalem Interesse erscheint mir unabdingbar.

 
 
5


Name:
S. Broehl (s.broehl@gmx.de)
Datum:Sa 19 Sep 2009 14:50:30 CEST
Betreff:Führung durch die Beethovenhall
 

Vielen Dank für Ihre Initiative und die informative Führung von Freitag. Obwohl ich schon dutzendemal in der Beethovenhalle gewesen bin, habe ich viele neuen Informationen und Details kennengelernt und darum die "alte" Halle umso mehr schätzen gelernt. Man sieht nur, was man weiß!

 
 
4


Name:
Rita Schmidt (ritaschmidt@netcologne.de)
Datum:Mo 14 Sep 2009 12:01:26 CEST
Betreff:Erhalt der Beethovenhalle
 

es ist schon eine Schande wie die Stadt Bonn mit dem kulturhistorischen Erbe in allen Stadtteilen umgeht. Offensichtlich sind die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung nicht bereit aus früheren Vorgängen zu lernen. Man denke nur z.B. an das Beethovenhaus oder an das Mackehaus. Leider gibt es auch weniger geglückte Erfahrungen weil die Bürger nicht immer die Zeit und Puste hatten sich mit Erfolg einzusetzen. Ich unterstütze ihre Bemühungen zum Erhalt der Beethovenhalle und wünsche der Stadt und den Menschen hier die richtigen Entscheidungen für die Umsätzung der Pläne für eine neues Festspielhaus an würdiger Stelle und mit Unterstützung auch der Bürgerinnen und Bürger, in Bonn und in der Region.

 
 
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Name:
Endemann, Jürgen (endemann.juergen@web.de)
Datum:So 13 Sep 2009 16:18:05 CEST
Betreff:Beethovenhalle
 

Vielen Dank für Ihre Initiative. Der Umgang der Stadt Bonn mit ihren Bau-und Kulturdenkmalen ist unglaublich. Da wird abgerissen und verplant, was immer möglich erscheint. Mit den Kranhäusern und einer neuen Konzerthalle wird die Rheinfront unserer Stadt umgekrempelt. keineswegs aber verbessert.
Auch ich möchte eine neue Konzerthalle, ab er nicht statt - sondern zusätzlich zur Beethovenhalle (wenn sie uns denn geschenkt wird)und an anderer Stelle. Viel ERfolgt bei Ihrer Arbeit.

 
 
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Name:
Hans Hinterkeuser (h.hinterkeuser@ge-tdf.de)
Datum:Di 08 Sep 2009 12:03:57 CEST
Betreff:Geplanter Abriss der Beethovenhalle
 

Ich unterstütze Ihre Initiative. Der Abriss des aus gutem Grund denkmalgeschützten und für die Stadt Bonn und die "Bonner Republik" historisch einzigartig bedeutendsamen Bauwerks wäre tatsächlich ein "Akt der Barbarei". Empörend und beschämend für mich als Bonner Bürger ist es, wie die Stadtregierung das Jubiläum totschweigt, weil der Abriss wohl fest geplant ist. Empörend ist es ebenso, wie die örtliche Presse den Bau schlechtredet (so wie der GA vom heutigen Tage), nur um die Stimmung für den Abriss zu schüren bei denjenigen, die das Gebäude nicht kennen. Man schaue sich an, wie das alte Rathaus heruntergekommen ist! Ist das ein Grund für den Abriss -oder aber für die Sanierung? Die Beethovenhalle muss erhalten bleiben!

 
 
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Name:
Initiative Beethovenhalle (info@initiative-beethovenhalle.de)
Datum:Sa 29 Aug 2009 11:44:03 CEST
Betreff:Willkommen...
 

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